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Das Volentis Projekt

Eingereicht für Sigmaringen

Standort Baden Württemberg
Gründungsjahr 2015

Das Volentis Projekt

Obwohl fast alle Menschen mit gesunden Füßen auf die Welt kommen, stellen sich bei 70 % aller Erwachsenen Fußbeschwerden ein. Schnell entwickeln sich daraus Fehlstellungen oder körperliche Fehlhaltungen. Wichtig ist es, bereits bei Kindern / Jugendlichen Fußfehlstellungen rechtzeitig zu erkennen. Was hat Diabetes mit den Füßen zu tun? Und was hat eine Idee aus 2 0 0 4 mit den folgenden MITTEILUNGEN aus 2 0 1 4 zu tun? /// 1.0. Versagen bei Primärprävention (10/14 Deutsche Diabetes Gesellschaft siehe 1.1.http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/presse/ddg-pressemeldungen/meldungen-detailansicht/article/deutsche-diabetes-gesellschaft-ddg-erinnert-an-die-st-vincent-deklaration-vor-25-jahren-erfolge.html „Wir brauchen eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung, um den weiteren Anstieg der Diabeteserkrankungen zu verhindern.“ „Ohne Erfolge in der Prävention werden die Gesundheitskosten explodieren. Schon heute liegen die durch den Diabetes und seine Folgeerkrankungen verursachten Kosten bei jährlich 35 Milliarden Euro.“ Ziel ist eine flächendeckend wirksame Prävention und Behandlung der Volkskrankheit Diabetes“. 2. Die deutsche Bevölkerung hat Lücken im Gesundheitswissen. Dadurch weitere Kosten von bis zu 15 Milliarden €. (7/14 WidO Wissenschaftliches Institut der AOK). 3.0. Diabetes: Gesundheitsamt in Stuttgart spricht bereits von einer „Volksseuche“ (Zeitung 7/14). 3.1. Landesregierung BaWü. plädiert für einen Nationalen Diabetesplan (7/2014 OSTechnik), zur Früherkennung und Prävention. 3.2. Aktuell gibt es über 8 Millionen Diabetiker in Deutschland, Tendenz steigend. (7/14 OSTechnik ). 3.3. In BaWü. muss man noch dringend das diabetische Fußsyndrom anpacken, heute noch p.a. 40 000 Amputationen (8/14 Krankenkassenreport ). 4.0. Operationen am Fuß sind sehr häufig. Auf der anderen Seite, fast jedes 2. Krankenhaus ist in roten Zahlen. (Fachzeitschrift 3/14). 4.1. Aktuell ca. 52 Mio. € p.a. Ausgaben im Bereich der Therapie bei med. Einlagen. (9/14 Krankenkasse). 4.2. Kinder / Jugendliche mit Fußfehlstellungen. 4.3. Fettleibigkeit bei Kindern nimmt zu. Folge: Belastung für die Füße und Gefahr von Diabetes. (7/14 Zeitung + 8/14 Radio BW 1). 5.0. Bis zu vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an chronischen Wunden (oft an Füßen - 9/14 Krankenkassenreport). 5.1. Gesundheitsausgaben lagen 2012 über 300 Milliarden Euro (4/14 AOK).

Team

…… kommen Sie nach Sigmaringen. 1. Stellungnahme der Universität Hohenheim liegt vor. 2. Ein intensives Gespräch mit Herrn Prof. Schäfer, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft sowie mit Herrn Klaus Maier, Mitglied im Landtag BW, hat stattgefunden. 3. Markt- / Wettbewerbs- / Potentialanalysen sind aktuell übermittelt. Produktdifferenzierungen und Muster wurden aktuell präsentiert. 4. ERFOLGE: Bundesweite Einführung in der Podologie und somit Mitwirkung bei der Prävention mit den Zielen: Effektivität und Effizienz in der Prävention, Diagnose, Therapie sind erfolgt. /// A) Aufgrund der bestehenden Erfahrungswerte und den bereits stattgefundenen Gesprächen (siehe oben) im Vorfeld, stelle ich das Volentis Projekt sehr gerne beim Elevator Pitch vor. Unter anderem um Veränderungsprozesse anzustoßen, gemäß dem Motto des 1. Landesweiten Diversity Kongresses (10/2014) in Stuttgart „Vielfalt managen-Zukunft gestalten“. B) Des Weiteren finde ich die ins Leben gerufene Initiative des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft (ifex) sehr gut.

Idee

… LÖSUNGEN zu oben beschriebenen Problemstellungen und wie unter anderem auch von der Deutschen Diabetes Gesellschaft seit Jahren gefordert: STANDBEIN 1: 1. Auf- und Ausbau einer flächendeckenden Organisation in Deutschland für individuelle (med.) Einlagen (Handwerk) sowie Bequemfußbettungen. Vor allem unter dem Gesichtspunkt der PRÄVENTION für Sportler, Kinder, Diabetiker, Rentner, sprich Jedermann. 2. Das Basisprodukt ist ein weltweit patentiertes elektr. Fußscansystem (2D oder 3D) aus der klinischen orthopädischen Versorgung und dem Sportbereich um FRÜHZEITIGE Fußanalysen durchzuführen. 3. Die Dienstleistung besteht in der genauen Fußanalyse (ggf. Vermittlung an medizinische Kooperationspartner) eines jeden einzelnen Fußes. Die Beratung führt im Bedarfsfall zur Empfehlung und zum Verkauf der individuellen, medizinischen Einlagen oder Bequemfußbettungen. 4. Einsatz von eHealth (IT, Digitalisierung und jährliche Vergleichbarkeit der Füße, Warenwirtschaftssystem) bis hin zur Herstellung von CNC (3D) gefrästen Einlagen. STANDBEIN 2: Sauerstoff– Spender des Lebens / Sauerstoffmangel– Ursache vieler Krankheiten. Z.B. Anwendung der Sauerstoff-Mehrschritt-Kur (Therapie + Prävention). Einsatz z.B. bei der Makuladegeneration (Augenkrankheit). Oder beim DIABETISCHEN Fuß- hyperbare Sauerstofftherapie. Stoffwechselaktivator in der Prävention, nicht erst in der Therapie. BENEFITS: 1. Langfristige KOSTENENTLASTUNGEN im Gesundheitssystem für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. 2. Präventionsmaßnahmen in Deutschland angefangen bei KINDERN (rechtzeitige Erkennung von Fußfehlstellungen, dann Korrekturen möglich) über GESAMT-Bevölkerung (in der Vorbeugung vieles möglich, wenn dies rechtzeitig erkannt wird) bis hin zu DIABETIKERN. 3. Schaffung NEUER Arbeitsplätze (prädestiniert für 50plus Arbeitnehmer) u. a. in ländlichen Regionen sowie in einem ZUKUNFTS- und WACHSTUMSMARKT. Die Gesundheitswirtschaft ist bereits Deutschlands größter Arbeitgeber (3/14 AOK). 4. Die „Volentis“-Ideen sind nicht exportabhängig und fördern die BINNENKONJUNKTUR sowie das HANDWERK. /// ERGEBNIS: Vorteile für Gesellschaft und Wirtschaft in BaWü. / Deutschland.